> Für Kinder entstand ein neuer (TÜV-gerechter) ABENTEUERSPIELPLATZ.

> Der Tierparkförderverein unterstützte mit dem Kauf  von zwei EUROPÄISCHEN WILDKATZEN  die  Ansiedlung  einer weiteren  Tierart imTierpark.

> Eine neue Fasanerie ermöglichte eine artgerechte Fasanen-Haltung.

> Weitere Rekonstruktionen erfolgten an den Gehegen und Anlagen von:
- Mäusebussard, Eichhörnchen,Waldohr- und Schleiereule sowie Waldkauz

> Mit dem Neubau der  AUERHUHNANLAGE  wurden  die  Voraussetzungen  geschaffen diese seltene Vogelart im Tierpark zeigen zu können.

> Gemeinsam mit der Waldarbeitsschule Kunsterspring wurden "Projektwochen mit Schülern" gestaltet.

> Neuzugang bei den Auerochsen: AUEROCHSENKUH "ANNA" zog ein.

> 1995 fand  im  Zusammenhang  mit  dem 20jährigen Tierparkbestehens  das Tierparkfest und Kinder-Waldfest statt. (Organisiert  durch den Arbeitskreis  Kinderfreundliche  Umwelt, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Tierparkförderverein, JUT, IJN und Ämter der Stadt Neuruppin)



> Der Heimattierpark  Kunsterspring  gehörte  durch die  positive  Entwicklung weiterhin zu den beliebtesten Ausflugszielen im Kreis Ostprignitz-Ruppin.
- Tierparkleiter  Peter  Mancke  präsentierte  vor  dem  Wirtschaftsausschuß  die  1995iger Jahresbilanz:  77 000  Besucher,  60%  Ausgabendeckung durch Eintritt und Verkauf

> Trotz allem - aufgrund  der  angespannten Finanzlage der Kommunen suchte die Stadtverwaltung Neuruppin nach Einsparmöglichkeiten im Tierpark.
- z.B. durch einen Trägerschaftswechsel in einen kommunalen Eigenbetrieb

> Rekonstruktionen und Modernisierungen wurden weiterhin mit Unterstützung des Arbeitsamtes Neuruppin in Form von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen realisiert.
- so entstand  eine  STEINMARDERANLAGE und in der Nähe des Wirtschaftsbereiches ein neuer Fahrzeugunterstand.

> Im Wirtschaftsgebäude wurde zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter eine neue Heizungsanlage sowie neue Fenster und Türen eingebaut. Im Bereich Wohnhaus/Terrarium erfolgte eine Mauerwerkssanierung und Dachneueindeckung.

> Mit Unterstützung der  Baufirma Dr. Kaatzsch und  dem  Tierparkförderverein  wurde eine  Anlage für  EUROPÄISCHE FISCHOTTER  errichtet.  In  dem natürlichen  Biotop  des Kunsterbaches lebten nun die Fischotter "FLOOR" und "MAX".

> Ein neuer Service für die Besucher wurde angeboten. Zu festen  FÜTTERUNGSZEITEN konnten  verschiedene Tierarten  nicht  nur beobachtet  werden,  auch  erläuterten  die Tierpfleger Verhaltensweisen und Lebensgewohnheiten.

> Die  Mitarbeiter des Tierparks  verstärkten  ihr  Engagement in der zoopädagogischen Arbeit des Tierparks:
- im Rahmen des "Projektunterrichtes für Schulklassen" wurden für 750 Schüler/innen vorallem aus dem Kreis Ostprignitz-Ruppin insgesamt 250 Stunden gestaltet
- 33 Führungen wurden durch Besucher genutzt

> Über reichlich Nachwuchs bei den Tieren freuten sich Mitarbeiter und Besucher.
- neben  Rehkitzen, Wildschweinfrischlingen, Schaflämmern, besonders  über  das AUEROCHSENKALB  von "Alwine" und den Jungtieren von WILDKATZE "Toto"

 






> Der  Neubau  der  Stallanlage  für  POITOUESEL  und  SHETLANDPONY  (heute Haflingerpferde) verbesserte  die Haltungsbedingungen für diese Haustierrassen.

> Mit der Neuerrichtung einer  KRANICHANLAGE,  eingebettet in das natürliche Feucht und Wiesenbiotop des Kunstertales, waren  nun  auch Kraniche im Tierpark zu beobachten.

> Mit Unterstützung des Fördervereins wurden vorhandene Gehegeanlagen erweitert:
- Luchsanlage, Rehgehege, Uhuvoliere

> Im  Rahmen der  naturkundlichen Bildung   wurden  Informationstafeln  angebracht,  die Wissenswertes über heimische Flora und Fauna vermitteln.

> Neuzugang bei den Fischottern: Von  der  Naturschutzstation  Zippelsförde  bei Neuruppin wurde das Fischottermännchen "STUMMEL" übergeben:
- als verletztes Tier gefunden und nicht mehr auswilderungsfähig fand er nicht nur ein neues Zuhause im Tierpark, sondern auch das Fischotterweibchen "Floor"

> Im September gab es eine kleine Sensation:  FISCHOTTERNACHWUCHS "Kalle" und "Kira" waren geboren worden.   




 

> Die Sanierung und der Ausbau des Wirtschaftsgebäudes führte zur erheblichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das Personal. Es entstanden Umkleide- und Pausenräume.

> Die naturkundliche Bildung wurde  ausgebaut  durch  die  Errichtung eines Lehrpavilion am Spielplatz und der Einrichtung einer Lehrkastenfühlstrecke.

> Der Neubau einer kombinierten  Dachs- und Marderhundanlage ermöglichte die Ansiedlung einer neuen Tierart - den MARDERHUND.

> Die Waschbär- und Wildkatzenanlage wurde umgebaut bzw. erweitert.

> Eine neue seltene Tierart war zu beobachten - der STEINKAUZ.

> Im Rahmen der Tierparkentwicklungskonzeption wurde mit der geländemäßigen Erweiterung begonnen:
- vorgesehen war ein Freigehege für Damwild, ein großzügiges Wildschweingehege sowie ein großes Wolfsgehege

> Neuzugang bei den Rehen: von  Menschen  mit  der  Flasche  aufgezogen  fand  die Ricke "BAMBI" ein neues Quartier bei ihren Artgenossen.

 





> In  den  Gehegen lebten zu diesem Zeitpunkt  400 TIERE in  90 verschiedenen  ARTEN.

> Zu Gast  auf  der "Grünen Woche"  in Berlin waren unsere Ungarischen  Wollschweine.

> Im  Wirtschaftsbereich  erfolgte  die  Sanierung und Rekonstruktion der  "Futterküche".

> Der Lehrunterstand wurde als Informationspunkt für die Besucher Neu gestaltet.

> Die Landschildkröten erhielten ein artgerechtes Freilandterrarium.

> Der Neubau  einer  BIRKHUHNANLAGE  ermöglichte die Ansiedlung dieser vom Aussterben bedrohten Vogelart im Tierpark.

> Im Zusammenhang mit der Erweiterung des  Tierparkgeländes  wurden ca. 900m  Wasserleitungen und Wasseranschlüsse sowie Elektroleitungen streckenweise neu verlegt.

> Begonnen wurde ebenfalls mit dem Neubau der Wolfsanlage. Im Mittelpunkt stand dabei die Errichtung der AUSSICHTSPLATTFORM.

> Neuzugang bei den Wisenten: Wisentbulle  "FÜRST"  aus  Fürstenwalde wurde der neue Begleiter der Wisentkuh "Daddel", nachdem Wisentbulle "Dalfredo" verstorben war.





> Aus  dem  Tierpark Perleberg  kamen  vier junge WOLFSWELPEN nach Kunsterspring.
- die Biologin Christiane Kricheldorf  kümmerte sich um die Aufzucht  dieser  für unseren Tierpark neuen Tierart

> Zum 25jährigen Jubiläum des Tierparks der Fontanestadt Neuruppin wurde das bisher umfangreichste Bauvorhaben "TIERPARKERWEITERUNG" abgeschlossen:
- ein ca. 12000 m² großes WOLFSGEHEGE mit AUSSICHTSPLATTFORM
- eine BESUCHERBRÜCKE zur Überquerung des Fontanewanderweges
- ein artgerechtes WILDSCHWEINGEHEGE und DAMWILDFREIGEHEGE




Wolfsexperte Werner Freund

> Der Wolfsexperte  WERNER FREUND  besuchte  auf  Einladung des Fördervereins den Tierpark. Mit seinen Erfahrungen unterstützte er den Aufbau des Wolfsprojektes. Am 12. Mai wurden unsere Wölfe "ARTURAS, LIDA, KAUNAS und THOR" ein Jahr alt. Das kleine Wolfsrudel entwickelte sich zu einem besonderen Anziehungspunkt.

> Für  das  Wiederansiedlungsprojekt  im  Bayrischen  Wald wurden  sechs im Tierpark geborene Europäische Wildkatzen an den "Bund Naturschutz in Bayern e.V."   übergeben.

> Zwei HAUSESEL wurden die neuesten Bewohner im Tierpark.

> Durch Pflasterarbeiten wurden Besucherwege und Flächen im Wirtschaftsbereich befestigt.
- der gesamte Eingangsbereich, Wirtschaftshof, Auf- und Abstiegsweg für Kinderwagen

> Die Waldgaststätte  "EICHKATER"  öffnete  2002  ihre  Pforten für Besucher und Gäste.

> Am 21. Juni 2002 fand die erste Führung  "TIERE DER NACHT-WOLFSNACHT" statt.

> Der Tierparkförderverein sponserte ein neues Eingangstor, angefertigt  durch Fa. Seidack.

> Auch der Tierpark gratulierte: die Waldarbeitsschule Kunsterspring wurde 50 Jahre !

> Neuzugang bei den Luchsen und Wildkatzen; zwei  junge  Weibchen bezogen Quartier.





> In den Gehegen lebten  zu  diesem Zeitpunkt  536 TIERE  in 92 verschiedenen  ARTEN.

> Der Neubau der STEINMARDERSCHEUNE verbesserte die Haltung von Steinmardern.

> Nach zwei Jahren Nestbau wurde der erste Weißstorchnachwuchs im Tierpark geboren.

> Plötzlich und unerwartet verstarb der Alphawolf "Arturas".

> In Zusammenarbeit mit dem "Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur-und Umweltschutz" (FÖN) wurde ein Info-Abend zum Thema  "Wolf-Tier des Jahres 2003" gestaltet.

> Fertiggestellt wurde der am Wolfsgehege errichtete WOLFSLEHRPFAD.

> Die Übernahme von Tierpatenschaften durch Besucher  entwickelte sich mehr und mehr zu einer aktiven Form der Unterstützung und Hilfe für den Tierpark.

> In Zusammenarbeit  mit  der  "Deutschen Wolfsgemeinschaft e.V."  entstand   eine Ausstellung mit Informationstafeln rund um das Thema "Wolf".

> Mit der Abgabe des Steinkauznachwuchses unterstützte der Tierpark wie in den Jahren zuvor das Auswilderungsprogramm im Naturpark Westhavelland.

 




> Mit 22 Jahren verstarb eines der ältesten Tiere im Tierpark - Wisentkuh "Daddel".

> Wolfsnachwuchs  in  Kunsterspring - KAYA, ARTUS  und  ERIK aus  dem  Wildpark
Schorfheide vergrößerten das bestehende Rudel auf insgesamt sechs Wölfe.

> Im Rahmen einer Vortragsreise in Ostdeutschland besuchte Elli H. Radinger, Chefredakteurin  der Zeitschrift  "Wolfmagazin"  den Tierpark  und  speziell  das hier lebende Wolfsrudel.

> Der Lions-Club "Effi Briest"  überreichte  einen Scheck, mit dem die Sanierung einer 8m langen Rutsche, welche für viel Kinderspaß sorgte, sichergestellt wurde.

> Neuzugang bei den Wisenten: der Wisentbulle  "Fürst"  bekam 2005 eine neue Partnerin aus  dem Wisentgehege "Springe" bei Hannover, die den Namen "SPELUNKE" trägt.

> Aus  dem  brandenburgischen  "Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt  und Verbraucherschutz" wurde  ein  Förderscheck  überreicht, damit kann der Bau der Anlage "EULENWALD" begonnen werden.

> Das 20. Tierparkfest  gestaltete  sich  zu einem traditionellen Höhepunkt für Jung und Alt.

> Der  Regionalverband  Ruppin  der  "Schutzgemeinschaft Deutscher Wald  e.V."  sponserte den Neubau einer FRETTCHENANLAGE.

> In  den Gehegen und Anlagen leben jetzt  538 TIERE  in 96 verschiedenen ARTEN.

STAND 30. Juni 2005  







 

Mitglied:
Deutsche Tierparkgesellschaft